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Subaru Outback 2015

Boxer Benzin Saugmotor 2.5i, 175 PS

Boxer Diesel Turbomotor 2.0D, 150 PS

Subaru Outback 2015

Das neue Modell ist in der Länge auf 481cm gewachsen. Die Aerodynamik wurde um 11% verbessert, was sich in noch geringeren Fahrgeräuschen und einem verringerten Verbrauch bemerkbar macht. Vollkommen neu ist die „Aktive Luftstromzuteilung“, ein System das Kühlluftöffnungen nur bei höheren thermischen Belastungen öffnet, sind sie geschlossen hat das Fahrzeug einen geringeren Luftwiderstand.

Dieser Wagen „schwebt“ förmlich, das komfortable Fahrwerk filtert sehr viele Unebenheiten aus, es ist trotzdem kurven- und lenkstabil, robust und ruhig. Die luxuriöse Ausstattung verwöhnt die Passagiere mit jeglichem Komfort.  Obwohl der Innenraum seit 2006 bereits sehr geräumig war, übertrifft der neue Outback die Innenmasse seines Vorgängers.  Sie können problemlos 4 grosse Reiskoffer laden.

Im aktuellen Modell sind derart viele Detaillösungen verbaut, dass wir Sie einladen, diese am „Objekt“ zu begutachten, ein Auszug der Neuerungen:


X-Mode (Beschreibung bei Forester) ist bei den Automatikmodellen serienmässig. Im Gegensatz zu den reinen Strassenmodellen verfügt der Subaru Outback über ein Fahrwerk, das sichtbar höher (20cm Bodenfreiheit) ausgelegt ist. Das Benzinmodell gibt es ausschliesslich mit Lineartronic (CVT Automatikgetriebe), beim Diesel gibt es dazu ein manuelles 6-Gang Getriebe (Handschaltung). Details zur Lineartronic finden Sie unter Technik.

Kein anderer Hersteller baut einen Boxer-Dieselmotor, Subaru lancierte diese Kombination 2007 als Weltpremiere. Eine weitere ist die Kombination von Boxer-Diesel, Lineartronic-Automatikgetriebe (CVT) und Allradantrieb. Die Weiterentwicklung des Getriebes erlaubt die Verwendung mit Drehmoment stärkeren Motoren, wodurch sich die Schaltbox nun sowohl mit Turbo-Benzinern als auch mit Dieselmotoren kombinieren lässt.

Die wuchtige Kraft eines Dieselmotors bereits bei niedrigen Drehzahlen, in Verbindung mit einem stufenlosen Getriebe, bewirkt eine sowohl gleichmässig druckvoll als auch Geräusch reduzierte Beschleunigung.


Der Subaru Outback im Vergleich mit Geländefahrzeugen

Die meisten Geländefahrzeuge werden in Städten und auf Strassen benutzt, und bekommen so nie richtiges Gelände unter die Räder. Die Besitzer dieser Autos schleppen immer die ganze Technik und das Gewicht im Alltagsbetrieb mit, die das Fahrverhalten unnötig verschlechtern und zudem viel Treibstoff kosten.

Subaru verzichtet zum Wohl des unter "Technik" beschriebenen Gesamtkonzeptes auf maximale Geländeeigenschaften. Trotzdem liegt die Anwendungsgrenze des Konzeptes so hoch, dass wohl kaum jemand in die Verlegenheit kommen wird, diese zu überschreiten. Bei Bergabfahrten auf rutschigem Untergrund schiebt das Gewicht eines Geländewagens massiv an. Der Outback hat gegenüber grossen Geländewagen einen Gewichtsvorteil zwischen 300 und 800 Kilogramm.

Wer nach einem echten Geländewagen sucht, jedoch dessen Nachteile nicht in Kauf nehmen möchte, sollte sich den Outback oder Forester anschauen, beide mit dem X-Mode System erhältlich.


Der Subaru Outback im Vergleich mit Allrad PKW’s

Zu sehr günstigen Preisen bietet Subaru mit dem Outback ein allradgetriebenes und geländegängiges Modell an, dessen Design innen und aussen überzeugt. Die hochwertige Verarbeitung und die ausgezeichnete Innenraumgestaltung in Verbindung mit der bewährten und zuverlässigen Technik, machen den Outback zu einem echten Sonderangebot.

Trotz Allradantrieb (Platzbedarf) verfügen diese Modelle über stattliche 1848 Liter Ladevolumen. Das Platzangebot vorne und hinten ist sehr grosszügig, für Gepäck bleibt trotzdem ein grossvolumiges Gepäckabteil. Der Outback eignet sich zudem hervorragend als Zugfahrzeug.

Bei Bergabfahrten auf rutschigem Untergrund trennt sich bei Allradantrieben die Spreu vom Weizen am deutlichsten. Manche elektronischen Systeme haben in dieser Situation nichts zu regeln, die Räder laufen frei und die Bremswirkung des Motors liegt bei manchen Modellen nur auf der Hauptantriebsachse (zumeist vorne). Der permanente Allradantrieb von Subaru verteilt in dieser Lage die Bremswirkung des Motors gleichmässig auf alle vier Räder, auch bei den Automatik-Modellen.


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